Mein schöner Tag   1 2 3 4 5 6       
Wir haben zu unserer Freude wieder Spenden bekommen und uns überlegt, wozu sie eingesetzt werden können. So entstand die Idee, für unsere Bewohner einen besonders schönen Tag zu gestalten. Berichte und Fotos dazu werden unter Aktuelles auf der Homepage veröffentlicht. So können alle ein wenig teilhaben an „Mein schöner Tag“.
 
Mein schöner Tag mit Martin im Bürgerpark    21.04.2015
Am 17.04.2015 sind Martin L. und ich bei angenehm frühlingshaftem Wetter in den Bürgerpark gestartet. Am Findorffer Torfhafen mit dem Bus angekommen führte uns unser ausgedehnter Spaziergang durch den Kleintierzoo, vorbei an der Meierei, der Waldbühne und durch den Stadtwald mit Stadtwaldsee. Im Biergarten des Haus am Wald stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen. Der ebenso ausgedehnte und entspannte Rückweg führte uns vorbei an Emmasee und Parkhotel bis zum Kulturzentrum Schlachthof. Dort verspeisten wir genüsslich Geschnetzeltes mit Nudeln. Mit einem Cappuccino ließen wir den Abend ausklingen und fuhren zufrieden zum Hof Meyerwiede zurück.
 
Mein schöner Tag mit Sandra 08.04.2015    09.04.2015
Gegen 14.00 Uhr fuhren wir mit dem Auto zur Osterwiese nach Bremen. Dort angekommen stimmten wir uns mit einem Schokoladeneis mit Streuseln auf das Geschehen ein. Unsere erste Karussellfahrt mit dem „Happy Sailer“ machte riesig Spaß. Danach fuhren wir mit der „Wilden Maus“. Weil die uns so durchgerüttelt hat mussten wir erstmal eine Pause bei Kaffee und Kuchen im Café Keeser einlegen. So zogen wir frisch gestärkt zweiter zur Los Bude – dort gewannen wir nur einen Trostpreis – das vermieste uns aber nicht die Laune und stiegen in das nächste Fahrgeschäft dem „Break Dancer“. Da ging es richtig wild zu - es ging immer auf und ab, hoch und runter und im Kreis. Als wir ausstiegen taumelten wir auch ein bisschen. Wir kauften noch einige Naschereien zum Mitnehmen und aßen zum Abschluss Bratwurst, Pommes und tranken Cola. Es war ein sehr schöner Nachmittag und wir hatten sehr viel Spaß.
 
Mein schöner Tag - natürlich wieder in die Sauna...    05.03.2015
Schon im Dezember fiebern Ute und Una einem Revival in der „Oase“ entgegen. Immer wieder fordern sie mich auf: „Wir wollen im Januar in die Sauna!“ Ein klares Statement, was Beide sich unter einem schönen Tag vorstellen! Alternative Vorschläge erübrigen sich da wohl.
Mein Anregung, abends diesmal asiatisch essen zu gehen, weil gesund und gut zur Figur, findet sofort Zustimmung.
Am 23. Januar ist es so weit, für Beide ist arbeitsgruppenfrei und wir verabreden uns um 10.30h. In Ruhe packen wir unsere Saunataschen und stellen gemeinsam einen Super-Picknick-Korb zusammen. Stullen, Gemüse, frische Ananas, Tee, und auf dem Weg, da sind wir uns einig, wollen wir noch Buttermilch kaufen. Bestens ausgestattet sind wir schnell angekommen in der „Oase“. Wir belegen 3 Liegen und starten von dort 4 Saunagänge, Außenbad und Whirlpool. Dazwischen entspannen und stärken wir uns auf unserer „Liegewiese“- einfach fabelhaft! Gegen 19.30h verlassen wir das Saunadorf und und freuen uns aufs chinesische Restaurant. Volltreffer: Suppe, Krupuk, Hauptgericht sehr lecker und sehr reichlich.(Und doch nicht immer so gut zu Figur, wie der Herr in der Mitte des Fotos beweist.) Una weiß nun, dass sie gerne Bami isst. Ute schmeckts süß-sauer und besonders auch das Krupuk, das ist im Nu weg. Satt, zufrieden, entspannt und bester Laune posieren Ute und Una fürs Ausflugsfoto bevor wir zurück auf den Hof fahren.
 
„Mein schöner Tag“ - Ines im Musical Theater Bremen    27.02.2015
Ich plante einen schönen Tag mit Ines und stellte mir die Frage: Was könnte ihr gefallen? Die erste Idee im Team lautete: „Etwas mit Musik“. Im Elterngespräch kam dann noch heraus: „Hauptsache, ordentlich Action!“ Somit war die erste Hürde genommen. Ich buchte eine bunte, laute Show mit viel Tanz, Trommel und Gesang, Mother Africa im Musical Theater Bremen. Am Freitag den 13. Februar 2015 ging es dann los. Nach dem Frühdienst fuhr ich mit Ines nach Bremen in meine Wohnung. Dort machten wir es uns erst einmal mit Kaffee und Keksen im Wohnzimmer gemütlich. Ines suchte sich direkt einen Platz mit Blick aus dem Fenster und beobachtete das Treiben unten auf der Straße. Nach einer kleinen, verspäteten Mittagspause machten Ines und ich uns für den Abend fertig. Anschließend zeigte ich Ines einige Bilder von verschiedenen Gerichten und sie suchte sich daraus eine Currywurst mit Pommes aus. Diesen Wunsch konnte ich ihr leicht Erfüllen, da der Werder- Imbiss (angeblich die beste Wurst in Bremen) direkt gegenüber liegt. Nach einem gemütlichen Abendessen ging es dann wirklich los. Im Trubel der vielen Gäste schien Ines sich sichtlich wohl zu fühlen. Wir gingen ins oberste Stockwerk des Musical Theaters und beobachteten die Menschen von oben. Ines stand an der Veranda und hörte gar nicht auf zu grinsen. Als die Show dann losging richtete sich Ines Blick nicht direkt auf die Bühne, sie bestaunte lieber die ständig wechselnden Lichteffekte und freute sich über die laute Trommelmusik. Auch der Applaus schien ihr gut zu gefallen. Jedenfalls grinste sie immer breiter, je lauter geklatscht wurde. Natürlich klatschte auch Ines kräftig mit. Am Ende der Show war es dann schon spät geworden und beim Verlassen des Theaters merkte man Ines an, dass sie sich auf ihr Bett freute. Gegen 24.00h erreichten wir wieder Hof Meyerwiede und beendeten diesen schönen Tag.
 
Mein "Schöner Tag" mit Kai am 11.12.14    16.12.2014
Kai wollte in diesem Jahr gerne ins Weihnachtsmärchen gehen, zum Schwimmen fahren und eine Ferienfreizeit zu machen. Die ersten beiden Wünsche konnten wir kurzfristig erfüllen und Kai fieberte aufgeregt unserem Termin entgegen. Gegen Mittag ging es los. Wir fuhren nach Osterholz- Scharmbeck ins Allwetterbad. Dort haben wir ausgiebig gebadet, so ganz nach Kais Geschmack. Schwimmen macht ja bekanntlich hungrig und durstig, deshalb mussten wir uns im Anschluss erst einmal mit einer Cola und einem Stück Kuchen stärken. Nun stand der nächsten Aktion, der Besuch eines Weihnachtsmärchens, nichts mehr im Weg und Kai war auch schon sehr aufgeregt. Wir fuhren deshalb zunächst zu mir nach Hause und tranken Kaffee. Für Kai war das eine vertraute Umgebung, er entspannte sich ein wenig. Anschließend ging es dann zum Theater. Der Saal war schon gut gefüllt, überwiegend mit kleinen Kindern und deren Eltern und auch wir suchten uns einen Platz. Das Weihnachtsmärchen „ Aladin und die Wunderlampe“, aufgeführt von der Scharmbecker Speeldeel e.V. sollte in Kürze beginnen. Kai wurde jetzt plötzlich sehr still und wollte den Saal verlassen. Ihm war sichtlich nicht wohl zumute. Nach gutem Zureden rückte er mit der Sprache heraus und sagte:“ ich habe Angst wenn das Licht im Raum ausgeschaltet wird. Ich habe Angst im Dunkeln!“ Zum Glück wurde die Beleuchtung nur gedimmt, das beruhigte ihn ein wenig. Aber erst im zweiten Teil der Aufführung, als Aladin die Prinzessin heiraten wollte, fiel für Kai das Schlagwort „ Heiraten“, ein Begriff mit dem er sich in letzter Zeit häufig verbal beschäftigt hat und seine Lebensgeister erwachten wieder. Er begann wieder zu reden und hatte sein Formtief offensichtlich überstanden. Einen Teil des Publikums, überwiegend kleine Kinder, zog er nun durch lustige Zwischenbemerkungen und Zungenschnalzern in seinen Bann. Zu guter Letzt war es doch noch eine gelungene Aufführung von allen Akteuren. Den Tag ließen wir, auf Wunsch von Kai, mit einem Besuch in einem Schnellrestaurant ausklingen. Zufrieden, aber auch völlig erschöpft kamen wir am Abend auf den Hof zurück. Elke Siemers.
 
Mein schöner Tag mit Heiko    06.11.2014

Es sind ja so oft eigentlich die Schlagworte, die zählen, oder? Das Schlagwort lautet in diesem Fall „Freimarkt“ für Heiko und wer jetzt denkt, das hieße übersetzt Karussell, Autoscooter oder auch Riesenrad, der hat sich getäuscht. Heiko hat im Gespräch geäußert, er wolle gerne auf den Freimarkt. Idealerweise bietet „Mein schöner Tag“ die Gelegenheit, das ganz in Ruhe und zu zweit zu machen. Hin mit der Bahn, die hält ja direkt vor der Haustür. Und hinten raus aus dem Bahnhof und dann ist er ja auch schon da, der Freimarkt. Aber Stopp! Da ist doch noch diese Imbissbude am Ende des Bahnhofs. Und direkt hier macht Heiko deutlich, was er unter einem Freimarktbesuch versteht: Pommes mit Würstchen und eine Cola zur Einleitung. Kein Problem, ist ja sein Tag. Dann landen wir schließlich doch auf dem Freimarkt; die Sonne scheint und früh am Nachmittag ist noch nicht so viel Betrieb, dass es Stress bedeutet. Naa, wie wär‘s denn mit ein wenig Autoscooter für den Anfang. „Willst kein Autoscooter!“. – Die drehende Aussichtsplattform? „ Willst kein ……“ Hmmmm?! Was möchtest du denn haben? - „ Mandeln, jou !“. Kein Problem, die große Packung bitte. Und danach geht es weiter. „Willst kein …… „ ……stattdessen ein Eis. Danach einen Berliner mit einer Tasse Kaffee, eine Banane mit Schokolade umhüllt, dann Kokosflocken, dann aber tatsächlich auf´s Riesenrad, könnte ja sein, dass es trotzdem gefällt. „Aussteigen, ja !“ Nicht ganz so einfach, wenn man erst mal drinnen sitzt. Schau mal Heiko, der Bahnhof von oben! „ Willst kein Bahnhof!“ – Was möchtest du jetzt? „Geleebananen, jou !“ Aber die gibt es trotz intensiver Suche auf dem ganzen Freimarkt nicht. Aber der Aldi am Hinterausgang des Bahnhofs rettet uns. Wir holen gleich 4 Packungen und packen die anderen Süßigkeiten vom Freimarkt mit dazu. Rein in die Tüte und danach in den Zug. Schließlich müssen wir ja auch noch die traditionelle Kaffeepause machen! Mein schöner Tag ! Uwe Schönau
 
Mein schöner Tag mit Süreyya    06.11.2014


Mein schöner Tag an Süreyyas Geburtstag - bei schönstem Sommerwetter starten Süreyya und ich nach einem gemeinsamen Geburtstagsfrühstück mit ihren Mitbewohnern zum „ Shoppen „ bei Dodenhof.

Zuerst sucht sich Süreyya eine neue Topfpflanze fürs Fensterbrett in ihrem Zimmer aus. In der Schuhabteilung probiert Süreyya die ausgefallensten Modelle, leider nicht besonders geeignet für das Leben auf dem Land. Spaß macht es trotzdem und etwas Passenderes finden wir auch noch!

Auch an der Schmuckabteilung kommen wir nicht vorbei ohne ausführliches Ausprobieren, danach weiß Süreyya ganz genau, was sie schließlich kaufen möchte.Nun haben wir beide großen Hunger und wollen gemeinsam kochen. Das Zubereiten von Mahlzeiten und besonders das anschließende Probieren der Gerichte sowie die Sorge für ihre Mitmenschen sind Süreyyas Lieblingsbeschäftigungen und sie ist wirklich gut in diesen Disziplinen. Also einkaufen, schnell noch ein Eis zwischendurch und weiter nach Ahausen in meine Küche.

Süreyya bereitet uns, unterstützt und beraten von mir:
  • Köfte mit Petersilie
  • Rotkrautsalat
  • Bulgur mit Oliven und Tomaten
  • Zaziki und
  • Erdbeeren mit Sahne

All diese Köstlichkeiten essen wir gemeinsam bei strahlendem Sonnenschein auf meiner Terrasse. Abgerundet wird das Mahl mit einem Cappuccino und Keksen an einem schattigen Platz im Garten. Der Tag neigt sich dem Ende zu und Süreyya wirkt ein wenig erschöpft aber zufrieden. Rechtzeitig zur „ gemütlichen Runde „ kehren wir zurück auf den Hof, wo Süreyya ihren Geburtstag gemeinsam mit ihren Mitbewohnern im Gruppenraum ausklingen lässt.
Sabine Klann
 
Mein schöner Tag mit Martin B. 11.09.2014    19.09.2014
Martin hat sich gewünscht, eine Fahrradtour durch die Lüneburger Heide zu machen und anschließend chinesisch essen zu gehen. Eine ideale Unternehmung mit jemandem, der gerne Rad fährt und kulinarischen Genüssen zugeneigt ist. Martin reist mit seinem Fahrrad in der Bahn an, ich erwarte ihn schon am Bahnhof in Visselhövede. Nach einer freudigen Begrüßung suchen wir erst einmal ein Café auf und genießen zur Stärkung etwas Eiscreme. Dann geht es los – glauben wir zumindest- Nach einem Kilometer macht es nämlich an Martins Hinterrad „knack“ . Das Rad hat sich gelockert und schleift am Rahmen. Eine unfreiwillige Pause. Weil ich das richtige Werkzeug dabeihabe, ist diese Panne in 5 Minuten wieder behoben und es kann weitergehen. Kurze Zeit später erreichen wir einen historischen Postmeilenstein bei Kettenburg. Martin lässt sich interessiert von mir die Bedeutung erklären und ist fasziniert von dem Gedanken, dass sich früher an dieser Stelle zwei Postkutschenwege kreuzten. Weiter geht’s und „knack“ -Kette ab- Das soll uns auf dieser Tour noch dreimal passieren. Wir bleiben jedes Mal gelassen und mittlerweile habe ich Routine darin, die Kette wieder aufzuspannen. Wir fahren durch kleine Dörfer, Wald.-u. Wiesenwege und kommen an einem Pferdegestüt vorbei. Die Sonne scheint, es ist warm und nicht zu windig – ideales Fahrradwetter also. Nach 22 Kilometern sind wir hungrig und erschöpft am Restaurant angekommen. Martin möchte Knusperente mit Nudeln und lässt es sich schmecken. Der Flüssigkeitsverlust wird mit Cola wieder ausgeglichen. Inzwischen ist es dämmerig geworden und Martin möchte wieder zum Hof zurück. Er sagt noch: „Hartmut, ich hatte Spaß“ So soll es sein! Bericht von H. Behrens
 
Mein schöner Tag am 25.07.2014 von Holger O.    05.08.2014
Mittags bin ich mit Elke mit dem Zug nach Bremen gefahren. Dort sind wir an der Weser spazieren gegangen. Dann habe ich in einem Café im Schnoor einen Eisbecher gegessen. Danach haben wir auf dem Theaterschiff Bremen ein Stück über Heinz Erhardt gesehen. Der Schauspieler hat Gedichte von ihm vorgetragen und Lieder von ihm gesungen. Das hat mir gut gefallen. Am schönsten fand ich das Gedicht Das Finkennest:

Ich fand in einem Finkennest den Rest von einem Kriminalroman.
Nun sieh mal an!
Der Fink konnt lesen
Es ist ein Buchfink gewesen

Dann sind wir mit dem Zug zurück nach Etelsen gefahren. Es war ein schöner Tag, der mir gut gefallen hat.
 
Mit der Eisenbahn zur Eisenbahn    30.07.2014
Was macht man mit jemandem an seinem besonderen Tag, der leidenschaftlich gerne alle Arten von öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Pläne mag ?! Man fährt mit möglichst vielen Verkehrsmitteln nach Hamburg und besucht das das Mekka aller Eisenbahnfans, das Miniaturwunderland. Michael ist schon morgens recht aufgeregt, da er schon seit letzter Woche von unserem Vorhaben weiß. Auf dem Bahnhof in Sagehorn studiert er aufgeregt den Fahrplan. Im Zug sammelt er auch sofort die dort ausliegenden Pläne ein. Mehr davon – und noch jede Menge Anzeigetafeln - gibt es im Hamburger Hauptbahnhof, den wir aber schnell hinter uns lassen. Nächstes Verkehrsmittel: ein superlanger doppelter Gelenkbus, der uns in die Speicherstadt bringt. Und dort ist sie dann, die europaweit größte Ausstellung über vielleicht sämtliche Verkehrsmittel dieser Erde. Eisenbahnen aus allen Epochen und Ländern, Busse, Lkws, Autos, Flugzeuge, Zeppeline, Fahrräder und und und ……. Das Ganze eingebettet in lebensecht aussehende Szenarien und ausgebreitet auf 2 Stockwerken. Unglaublich! Michael kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus, bleibt aber trotzdem gefasst und vor allem inmitten der Menschenmenge auch immer in meiner Nähe. So gehen wir Stück für Stück durch die Ausstellung, bis wir sie nach 2 Stunden geschafft haben. Noch schnell durch den Souvenirshop (2 Dvds und ein Buch über deutsche Lokomotiven) und dann ab (mit dem großen Gelenkbus!) nach St. Georg in da in eine passable Dönerbude. Ausgeruht und gestärkt geht es weiter. Mit U und S-Bahn zu den Landungsbrücken und dort in das bereitstehende Linienschiff der HVV und ab nach Finkenwerder und wieder zurück. Wir sitzen in der Sonne am Oberdeck und sehen die Schiffe im Hafen und auch startende und landende Flugzeuge vom Hamburger Flughafen. Nach 1 Stunde ist die Fahrt dann vorbei und wir bewegen uns langsam wieder zurück in Richtung zum Hamburger Hauptbahnhof. Noch genug Zeit, in Ruhe durch den Bahnhof zu gehen, ehe unser Zug Richtung Bremen fährt; Michael hat ihn mir vorher in seinem Fahrplan gezeigt. Noch eine Stunde Zugfahrt und ausreichend Zeit, sich an fast jeder Haltestelle ausgiebig zu freuen. Ebenso Gelegenheit, die eingesammelten Prospekte und Pläne zu sichten. Um 18.30 h sind wir wieder zurück in Sagehorn und fahren von dort zurück zum Hof. Benutze Verkehrsmittel: Auto, Zug, Gelenkbus, U-Bahn. S-Bahn, Boot. Gewicht der eingesammelten Prospekte und Pläne ca. 1,5 kg. Aus Michaels Sicht sicherlich ein erfolgreicher und auch schöner Tag. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob wir das jetzt jeden Montag machen werden. Ich denke mal, er wäre nicht abgeneigt.
 
 
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