Willkommen beim Hof Meyerwiede
Schön, daß Sie uns auf unserer WebSite besuchen. Hier möchten wir Ihnen Hof Meyerwiede vorstellen. Sehen Sie sich in Ruhe auf unseren Seiten um. Wir hoffen, daß wir Sie hier umfassend informieren können.

Freimarkt mit Sandra 2022

Das lange Warten hatte nun ein Ende und der große Tag ist gekommen, auf den Sandra so lange gewartet hatte. Es gab seit 2 Monaten täglich kein anderes Thema mehr außer dem Freimarkt in Bremen. Wir machten uns nach der Mittagspause gemeinsam auf den Weg zum Bahnhof nach Etelsen und stiegen dort nach kurzer Wartezeit in den Zug nach Bremen. Als wir aus dem Zug ausstiegen, wusste Sandra genau das wir nach links laufen mussten in Richtung Bürgerweide. Auf dem Markt angekommen steuerten wir direkt auf das Karussell „Happy Sailor“ zu. Am besten gefiel es Sandra, als das kleine Schiffchen, in dem wir saßen, rückwärtsfuhr. Während der gesamten Fahrt strahlte Sandra über beide Ohren. Anschließend ging es direkt zur Geisterbahn, bei der schon die ersten schreckhaften Momente vor Fahrtbeginn auf uns warteten. Während der Fahrt schaute sich Sandra die schaurigen Gestalten ganz genau an, während Frau Lück sich in ihrem Schal versteckte - dies fand Sandra besonders witzig! Nach der schreckhaften Fahrt entspannten wir uns bei einer kalten Cola. Natürlich gab es auch noch eine Bratwurst und dazu eine Portion Pommes, die wir bei strahlendem Sonnenschein genießen konnten. Am Ende des Freimarktbesuches wollte Sandra noch in das Riesenrad, hier genossen wir die entspannte Fahrt und die Aussicht über Bremen. Auf dem Rückweg zum Bahnhof kaufte Sandra sich noch einige Leckereien und wir besorgten noch eine Waffeltüte für die gemütliche Runde am Abend für alle! Die Rückfahrt mit dem Zug nutzten wir um die zahlreichen Bilder und Eindrücke Revue passieren zu lassen. Auf die Fragen, ob es Sandra gefallen hat, antwortete sie mit einen klaren „Ja!“ und klatschte dabei in die Hände und strahlte über das ganze Gesicht. Bericht: M. Lück

Ein entspannter Tag in der Sauna

Endlich war es soweit und wir konnten wieder in die Sauna fahren. Darauf freute Ute sich schon das ganze Jahr über. Da wir aufgrund der Pandemie länger nicht in die Sauna durften, war die Freude umso größer. Dieses Jahr sind wir mal wieder in die Saunalandschaft nach Verden in das Verwell gefahren. Die Umgebung und die Gegebenheiten sind Ute schon sehr gut bekannt, sodass sie sich direkt entspannen konnte.

Wir packten am Morgen gemeinsam ihre Saunatasche, sie weiß schon ganz genau, was nicht fehlen darf. Als diese gepackt war, fuhren wir gemeinsam nach Verden zum Verwell. Die Autofahrt eignete sich super, um einige Lieder mit Ute zu singen. Fr. Lück kaufte schon am Tag zuvor ein paar leckere Getränke und einige Zeitschriften. Als wir ankamen, zogen wir uns um, nahmen unsere nötigsten Sachen und machten uns auf den Weg in die Saunalandschaft. Sachen beiseite getan und schon wurde sich erst mal abgeduscht, sodass wir anschließend mit dem Saunagang starten konnten. Für den ersten Saunagang suchten wir uns eine Sauna aus, die nicht ganz zu warm ist, nämlich die Blockhaussauna. In dieser Sauna genossen wir den Blick durchs Fenster auf den Teich. Nachdem wir ziemlich am Schwitzen waren und uns abgeduscht hatten, legten wir uns in den Ruheraum und schauten uns die Zeitschriften an. Nach einer ausgiebigen Ruhe- und Getränkepause starteten wir in die zweite Runde. Insgesamt hatten wir fünf ausgiebige Saunagänge mit einer anschließenden Ruhe und Getränkepause. Ute tauchte sogar mehrmals in das eiskalte Tauchbecken ein, da staunten sogar einige Saunagäste. Ich hätte mich das nicht getraut. Auch in dem Außenbecken schwammen wir einige Runden umher.

Zwischenzeitig zur Mittagszeit aßen wir im Restaurant des Schwimmbades zu Mittag. Ute entschied sich für eine Riesencurrywurst mit Pommes und einer großen Cola. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir eine längere Mittagspause auf der Liege. Zum Nachmittag hin kam sogar noch die Sonne heraus, sodass wir uns in den Saunagarten auf die Liege in die Sonne legen konnten. Dies schein Ute sehr zu genießen. Am späteren Nachmittag entschieden wir uns dann, unsere Sachen zu nehmen und wieder nach Hause zu fahren. Wir fuhren genau zur richtigen Zeit, denn es wurde sehr voll. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Eis für die Fahrt nach Hause.

Dies war ein gelungener und entspannter Tag. Nun muss Ute leider etwas warten, bis es wieder soweit ist! Die Freude ist groß, denn Ute erinnert mich immer mal wieder daran. ;)

Bericht: Mandy Lück.

Frühling

Die Beschäftigungsmöglichkeiten an den Wochenenden zu Corona Zeiten sind dünn gesät. Jetzt aber ist zumindestens das Wetter wieder schön und das wollen wir genießen. Ein Picknick in Weser Nähe verbunden mit einem netten Spaziergang ist eine wunderbare Angelegenheit. Zwei Decken ein Körbchen, Getränke und ein paar Kleinigkeit zu Essen sind gerne gesehen. Ein schöner sonniger Nachmittag.

Uwe Schönau

Mein schöner Tag im Weserpark Bremen 2021

Leider hat sich die Pandemie bei uns auf Hof Meyerwiede auch bemerkbar gemacht, sodass auch die Bewohner*Innen Einschränkungen in der Freizeitgestaltung gespürt haben. Umso größer war die Freude, als es wieder möglich war und Una gemeinsam mit Fr. Lück ihren ‘‘Schönen Tag ‘‘ planen konnte. Una wünschte sich auch wie in den Jahren zuvor im November shoppen zu gehen. Diesmal ging es in den Weserpark, da es dort einen großen ‘‘Oliversan ‘‘ (S. Oliver- Geschäft) gibt. Fr. Lück holte Una gleich morgens ab um mit ihr gemeinsam los zu fahren und Una einen schönen Shopping-Vormittag zu gestalten. Nachdem Una ihren Rucksack gepackt hatte mit all den wichtigen Dingen, die sie benötigte, konnte es losgehen. Wir setzten uns in den Bus und fuhren los in Richtung Bremen. Im Weserpark angekommen ging der Weg direkt zum ‘‘Oliversan‘‘. Auf dem Weg dorthin, fiel Una die Drogerie Rossmann auf, die bei jedem Shoppingbesuch nicht fehlen darf. Leider wurden wir hier enttäuscht und das Produkt welches Una haben wollte, war leider nicht im Regal. Als wir dann im Oliversan-Geschäft ankamen, hatte dieser leider nicht so viel Kleidung in dunkelrot wie erhofft. Aber für Una war das überhaupt kein Problem, denn sie teilte Fr. Lück schon zu Beginn der Shoppingtour mit, dass sie nicht so ‚‘‘Pinselig‘‘ sein möchte und es nicht unbedingt ein dunkelroter Pullunder sein muss, sondern es auch ein dunkelbrauner Pullunder sein. Gesagt- Getan sie fand direkt einen dunkelbraunen Pullunder, der ihr direkt zusagte, der jedoch nicht ganz günstig war. Bevor Una diesen Pullunder kaufte kam sie auf die prima Idee erst einmal in die anderen Geschäfte zu schauen, ob sie nicht vielleicht noch einen günstigeren Pullunder findet, bevor sie den dunkelbrauen vom Oliversan kauft.
Somit fand Una noch in einem anderen Geschäft einen dunkelroten Pullunder, den sie sofort kaufte und auch gleich im Anschluss anzog. Jedoch ging ihr der etwas teurere dunkelbraune Pullunder von Oliversan nicht aus dem Kopf, sodass sie den ebenfalls kaufte. Nachdem zufriedenstellenden Shopping entschieden wir uns im Restaurant ‘‘Café del Sol‘‘ nebenan essen zu gehen. Una bestellte sich selbstständig 9 kleine Pellkartoffeln und eine Cola light und zum Nachtisch einen Cappuccino mit mehr Milchschaum und Sahne. Nach dem Essen fuhren wir satt und zufrieden zurück zum Hof. Den restlichen Tag verbrachte Una in Ruhe auf ihrem Zimmer, um sich von den vielen schönen Eindrücken zu erholen. Bericht: M. Lück

Ein Stück Freiheit zurück!

Nach langer Corona-Pause dürfen wir seit dem 25. Juni endlich wieder zum Reiten. Sehnlichst haben viele Bewohner u. Betreuer darauf gewartet. Wieder zum Hof Brake und zu den vielen Tieren – ganz toll! Inzwischen hat sich auch unsere Reitgruppe vergrößert – neue Bewohner möchten auch dabei sein und lassen sich gerne durch die Koppel oder die Halle führen. Mit Vincent, Nicole und Thore haben wir ganz vorsichtig versucht Vertrauen zu den Pferden aufzubauen, was fix klappte. Nun gibt es sogar schon eine „Belohnungs-Möhre“ für Sandy und Hella…ganz klar gibt es dann auch was Leckeres für unsere Bewohner. Auch alle älteren Teilnehmer genießen nach wie vor unseren „Freitag“. Hof-Tiere wie Hund und Katzen werden beschmust. Die frische Luft in einer herrlichen Gegend tut uns allen gut und das ist prima. Ein Bericht von Barbara Schmidt

(M)ein schöner Tag mit Michael und Eric

Das letzte Jahr, unter der Pandemie mit seinen besonderen Herausforderungen, ergab auch für unsere Bewohner verständlicherweise gewisse Einschränkungen in der Freizeitgestaltung. Umso schöner, dass nun so langsam der Spielraum für Aktivitäten wieder größer wird und Normalität einkehrt. So überlegten Frau Lück und Frau Arntjen gemeinsam, worüber sich Michi und Eric denn am meisten freuen könnten. Beide lieben das Fahrradfahren und das Wasser. Warum also in die Ferne schweifen, wenn wir direkt an der Weser gelegen, einen Urlaubsort vor der Haustür haben? Wir entschieden uns also für eine Fahrradtour an der Weser entlang. Nach dem Frühstück packten wir unsere Rucksäcke mit Snacks und Getränken und auch die Regenjacken nahmen wir mit, da das Wetter doch sehr unbeständig schien, uns aber nicht davon abhielt unser Vorhaben umzusetzen und zu genießen. Als alle startklar waren, machten wir uns mit den Rädern auf den Weg und fuhren Richtung Wasser und Erholung. Frau Arntjen nahm mit Eric das neue gespendete Dreirad-Tandem, welches uns erlaubte ein gemeinsames Tempo zu halten. (Eric fährt nämlich gerne mal sehr entspannt und doch etwas langsamer als der Michael.) Gleich auf den ersten Metern lachte Eric bereits los und die Freude auf eine besondere Aktivität war gleich spürbar. Das Wetter eignete sich perfekt für eine Fahrradtour, die Sonne schien und der Wind pfiff uns um die Ohren, sodass wir immer mal wieder einen frischen Windzug abbekamen. Wir fuhren von Hagen-Grinden bis nach Achim-Uesen zum „Fährhaus am Streek“. Hier gibt es eine kleine Bucht an der Weser mit einem kleinem Sandstrand, der direkt zum Erholen einlädt und den wir doch tatsächlich ganz exklusiv nutzen konnten. Als wir am Wasser angekommen sind, breiteten wir unsere Picknickdecke aus und machten eine wohlverdiente Pause mit unseren Snacks. Das Rauschen des Wassers und die Sonnenstrahlen genossen wir alle in vollen Zügen und es verleitete direkt zum Entspannen. Zwischendurch genossen wir eine kleine Abkühlung, als wir barfuß durch das flache Wasser spazierten. Nach dem Fahrradfahren und dem sonnigen Picknick am Wasser kam langsam der Hunger auf, sodass wir uns direkt im Restaurant „Fährhaus am Streek“ niederließen, um dort lecker zu essen. Für Michael gab es ein großes Schnitzel mit frischen Bratkartoffeln sowie eine kalte Cola dazu. Eric bekam leckeres Rührei mit Bratkartoffeln und eine kalte Apfelschorle dazu. Gerade als wir unsere Bestellung abgegeben hatten, frischte der Wind auf und es fing an zu regnen, wie aus Eimern. Was hatten wir ein Glück, dass wir auch drinnen einen gemütlichen Platz fanden und als wäre das Wetter genau auf uns abgestimmt gewesen, hörte es auch auf zu regnen, als wir fertig waren mit dem Essen. Gestärkt und satt freuten wir uns riesig, dass es nun wieder trocken war und wir Richtung Hagen-Grinden radeln konnten. Zum Abschluss des Tages machten wir noch einen Abstecher in Etelsen bei der Eisdiele ‘‘Melisa‘‘, dort gab es natürlich noch Eis für jeden und ein kleines Getränk bei strahlendem Sonnenschein. Satt, geschafft aber richtig glücklich kamen wir auf dem Hof wieder an und Michi´s spontane Antwort auf die Frage, wie er den Tag denn fand, lautete klar deutlich: „Gut!“, was Eric mit einem Grinsen nur bestätigte. Für den Bericht: Frau Lück und Frau Arntjen

Ausbildungsende...

Auch eine Ausbildung geht irgendwann mal zu Ende. Zeit sich zu freuen und auch Zeit „Danke“ zu sagen an unsere beiden Top-Super-Azubinen Franziska Prieser und Heidi Bunke. Dazu gab es von den Ausbildungsanleiterinnen, Verena Arntjen und Mandy Lück, einen hübschen kleinen Blumenstrauß und vor allem viele Komplimente. Damit nicht genug gab es aber auch für die freundliche Begleitung während der Ausbildung ein Blumenarrangement zurück an Mandy. Allseitige Freude und Zufriedenheit! Und das Beste: alle Beide arbeiten auch in Zukunft weiter bei uns! Uwe Schönau

Mein schöner Tag mit Kai 2021

Wie lange mag das her sein, dass wir schwimmen waren? Ein Jahr, oder länger? Wie dem auch sei, heute ist es wieder soweit, wir fahren ins Verwell nach Verden und haben sogar die Hürde geschafft, nicht nur ein elektronisches Ticket zu kaufen, sondern es sogar noch mit Kreditkarte zu bezahlen, aber egal! Da ist der Tag und wir haben Kai wohlweislich nichts vorher gesagt, weil er sonst viel zu aufgeregt gewesen wäre. Heute Morgen aber erfährt er es und um kurz vor 10 Uhr geht es ab mit dem Bus. Die Schwimmsachen sind schnell gepackt und die Vorfreude riesig. Es ist zwar nur das Freibad geöffnet und auch die Duschen sind ausschließlich draußen und kalt und von daher doch sehr erfrischend, aber Kai stört das rein gar nicht. Unter die Dusche und rein ins Wasser er schwimmt und blubbert und ist allerbester Dinge. Eine schöne große breite Rutsche gibt es auch und überhaupt ein Schwimmbad!
Eigentlich sieht der Mann ja nicht so richtig gut, allerdings muss man immer wieder staunen, was er dennoch sieht und entdeckt. In dem Fall natürlich auch die Möglichkeit eine Currywurst / Pommes zu essen. Was wir natürlich umgehend machen, versteht sich. Raus aus dem Wasser, rein in die Kleidung und dann in die Gastronomie. Die Stimmung steigt ins Grenzenlose! Ein wirklich schöner gemeinsamer Tag! Uwe Schönau

Sommerfest mal anders

Am 19. September 2020 war für den Hof das jährliche Sommerfest geplant. Hierzu waren alle Angehörigen und Betreuer der in der Einrichtung lebenden Menschen, sowie sämtliche Mitarbeiter eingeladen. In Zeiten von Corona ein nicht vorstellbares Event. Doch ausfallen sollte es auch nicht. Alle BewohnerInnen mussten seit Beginn der Pandemie schon auf vieles verzichten und so entschieden wir uns für ein kleines Fest, nur mit den Menschen, die an diesem Tag auf dem Hof anwesend waren. Es wurden Bierzeltgarnituren aufgestellt und bei wunderschönem Wetter stärkte man sich erst einmal mit Kaffee, Kuchen und Softdrinks im Innenhof. Später wurde der Schwenkgrill in Betrieb genommen und es gab ein schmackhaftes Abendessen. So verbrachten alle mit viel Ruhe und dem nötigen Abstand einen besonderen Tag!
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Gedanken zum Jahresende

Zum Jahresende hat unsere Kollegin Barbara S. ein paar nette Gedanken in Versform über Ihre bisherige Zeit auf Hof Meyerwiede niedergeschrieben. Dieses Gedicht ist im Anhang zu finden.
Gedanken_zum_Jahresende.pdf
 
 
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www.hof-meyerwiede.de | Langwedel, 05.12.2022 19:47